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Freude


 

ICH, 16 Mar. 2017 22:28


"Wenn wir von dem denken, welches an sich bereits problematisch scheint, hier einmal absehen, so fragt sich ja erst, woher er dieses Ich eigentlich (wie auch Hume erkannte so viele Philosophen ebenfalls) kennen? Hume jedenfalls erkannte es nicht, jedoch in einem vielleicht viel Geringeren, weil auch widerlegten (von Kant) Maße als ich. Hier schreibe ich schon ich, obwohl ich ja behaupte, daß ich das/mein ich nicht kenne .."

Also wo der Text so steht, weiß ich nicht, auf Grammatik will ich auch nicht eingehen. Aber sie sehen schon ich rede von ich, obwohl ich mein ich nur durch ihren Kommentar empfinde.
Zum Text: Also das Denken schon schwierig ist und problematisch, darauf weist bereits Heidegger vielfach hin. Mit diesem er, soll wohl Descartes oder Wittgenstein gemeint sein, vielleicht auch Platon? Humes fragte woher wohl Descartes an dieses ICH in "Ich denke" kommt?
Also, wer sollte denn dieses ICH sein, wenn ich denke? Die Hände, die Füße oder das denkende Gehirn? Viele denken auch mit dem Bauch, dem Schwanz oder der Vagina, aber wo ist dort das ICH? Zeigen sie ihr ich mit der Wohnung oder dem Porsche?
Auch mit dem Experiment dem Gehirn im Tank kann ich kein Ich erkennen.
Das hatte Kant erkannt und gegenüber Humes beschwichtigt.


 
 
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Freude


Machina oder Die Rettung ein Theaterstück von M.H.F., 25 Jul. 2010 13:38


Machina oder die Rettung (Theaterstück)
Der Rufer in der Tragödie erwacht. Die Deo ex Machina bringt die ersehnte Wende. Es wird von den Kennern der griechischen Dichtung die gleiche Gattung beigemessen, wie bei Xenophanes: „… wie alt warst du, als die Meder kamen.“ Die Frage an das Stück von Manfred H. Freude müsste jetzt lauten: „… wie alt warst du, als die Mauer fiel?“ Tatsächlich hat die Angst, der Hass, die Schuld und der Zorn, unter Einbeziehung aller stilistischen und formalen Anklänge, an Hölderlin, Celan, Nietzsche, Heidegger, Adorno, bis hin zur Poesie der Gegenwart, die artistische Inhaltslosigkeit, der zeitgenössischen Lyrik überschritten. – Das Extra Artistische wird zur gestalteten Aussage des totalen Kunstwerkes mit gesellschaftlicher Funktion.
Machina versucht zu den Paradigmenwechseln: Aufklärung, Brüderlichkeit, mehr Freude, weniger Leid, einen neuen Paradigmenwechsel hinzuzufügen. Die alten Leiden überwinden! Durch eine Deo ex Machina das tragisch-komische des Lebens zu überwinden. Es ist eben nicht einfach. Das Glück, das so oft fehlt, dieses Fehlende muss überwunden werden, muss tragisch werden. Dualismus, alles ist gleichzeitig. (Büchner 3. Szene 2. Akt im Theater: ach, die Kunst draußen: Ach, diese Wirklichkeit) seit der Aristoteles-Fuhrmann-Übersetzung, gehen wir davon aus, dass der Mensch/Zuschauer gereinigt werden muss, aber nicht der Rezipient wird gereinigt, vielmehr diese Aufführung wird nun klar. Wir brauchen keine Deo ex Machina zur Erklärung der Handlung mehr (Aristoteles lehnt dies ab).
Ein Theaterstück, das uns Welt erklärt. Unsere Entwicklung haben wir selbst nicht mehr in unserer Hand. Sie entzieht sich unserem Verstand. Was ist zu tun? Täglich erreichen uns neue Gesetze und Vorschriften. Dagegen können wir nichts tun. Wir sind überzeugt, dass wir uns nur durch Ethik und Moral von Tieren und Sklaven unterscheiden. Handelt der Mensch, der Moral beansprucht unmoralisch? Ist der glückliche nur glücklich auf Kosten anderer? Können wir nur noch hoffen? Was wird versprochen? Woran tragen wir die Schuld? Wem können wir noch glauben? Zum Denken sind wir schon zu weit. Die Rettung liegt darin, dass wir uns ändern. Wir hören immer, wer uns was sagt. Uns selbst können wir nicht mehr hören. Wir denken, also sind wir? Das ist unser Fehler. Wir sind bereits, wenn wir nicht denken. Wenn wir denken, sind wir ebenfalls bereits. Es gibt für nichts einen Anfang. Wir müssen uns in die Flut stürzen. Die göttliche Maschine erklärt die Empirie. Wie der Schöpfer so ist der Mensch. Nur die Zukunft scheidet das Wahre vom Falschen. Sie ist die zuverlässigste Zeugin. Der Dualismus. Im Theater sagen wir: ach die Kunst und draußen stöhnen wir: Ach die Wirklichkeit (Büchner) man kann nichts Neues mehr lernen. Alles Wissen ist bereits gesetzt. Es gibt keinen Menschen mehr, der noch weiß, wie wir zu Wissen kamen. Das menschliche Wissen haben wir längst überschritten. Wir beginnen, bei allem Wissen, das uns die Technik zur Verfügung stellt.
Machina oder Die Rettung reißt die Schöpfung des Menschen aus sich selbst (Übermensch, homme supérieur). „Handle nach Verstand nicht nach der Vernunft“. Der Mensch zieht sich aus sich selbst heraus. Nicht der „Sehrgute -“; der „Ungenügende Mensch“ vervollkommnet sich selbst. Nur wer seinen Platz in der Menschheit verlässt, macht den Platz für Neues frei. Nicht zum Vergnügen sind wir. Der sich bildende arbeitet an sich selbst an der Maschine Mensch. Er präsentiert auf der Weltbühne vollendet das sich wechselnde. Unsere Konzepte sind bloße Einbildung. Keine Einbildungskräfte. Elitäre Wissenschaft kommt an die Natur nicht mehr heran. Wir müssen jeden Klimawandel mitdenken. Wir brauchen keine Philosophenkönige. Masse entscheidet überall demokratisch. Im Stück Machina geht es darum, dass eine klare Struktur einer Handlung die Reflexion der Einbildungskraft behindert.
Machina oder die Rettung ist Lyrik, nicht Epik. Es gilt, unsere Lebensprobleme zu lösen! Dass die einzelnen Rufer die Fülle der Motive verklammern, hat strengste Methode. Es ist derselbe, der sich alles, was man betrachten und hören kann, mit pedantisch durchchoreografiertem Ernst und lyrischer Ironie unterordnet: Die vielen Dampf- und Nebelbilder etwa, von einer Showbühne über den kalten Hauch des flüssigen Stickstoffs bis zur rußigen Rauchsäule sind, im Sinne des Rhapsodischen, Dichterischen, durchaus blickführend, das heißt: Enthüllend und verschleiernd zugleich meint, „weshalb eigens eine Spezialeffektfirma erforderlich ist“. Auch der Einsatz der Musik eines Elektronik-Innendekorateurs oder parodistisch zugespitzter Radioformate sollen eine präzise lyrische Gliederung nach Strophe-Refrain-Schema erleichtern, die den Kapiteln des Werks zugrunde liegen. Einblendungen von Film und Powerpoint und DIA wie in der gelungenen Ode oder Hymne, nur dass diese „Sätze“ hier visuell sind, also Bildeinheiten. Das Genre der negativen Zukunftsvision lässt manchmal allzu üppige Wahngebilde aufeinandertürmen. Der Autor will ein „starker Dichter“ sein, ein mythospoetischer Erneuerer des Science-Fiction und Zustimmung finden, hat sich außerdem noch viel mehr vorgenommen hat als starke Dichtung, ein patriotisches linkes Drama abzuliefern; zu zeigen, was eine postlineare Lyrik-Harke ist; ein Heilmittel gegen die Geschichtsmüdigkeit zusammenzukochen und so fort Basis seiner Gedanken ist die griechische Chortragödie im Stil einer Peter Stein Orestie. Auffallend ist das Auftreten des Ausrufers auch als Deo ex Machina und das skandieren des Chors. Was er sich damit aufgeladen hat, müsste dem robustesten Drama das Rückgrat brechen. Zwischen der Erbärmlichkeit der politischen Sprache und der Ärmlichkeit des öffentlichen Denkens und Tun, zwischen der Angst vor einer vernichtungsbereiten Technik und billig dargebotenen Ersatzgläubigkeiten wollte ich mit Machina oder Die Rettung einen anderen Vorschlag auslegen. Bei allem vagen Suchen der Menschen, nach Orientierung, außerhalb jeder bloßen Sprache, die als verbindlich anerkannt wird, zum Verhalten der Menschen eignet, das zueinander heranschaffen zum Wohnen des Menschen; fehlt noch immer eine Einstellung, eine Ausrichtung. Die Lösung liefert eine Deo ex Machina als Rettung. Marc Aurel und Augustinus, Kopernikus und Machiavellì, Locke und Hobbes, Descartes und Pascal, Voltaire und Rousseau, Kant und Goethe, Hegel und Schopenhauer, Kierkegaard und Engels, Darwin und Nietzsche, Bismarck und Haeckel, Max Weber und Einstein, Freud und Heidegger, Sartre und Adorno, Chomsky und Habermas, Heisenberg und Rawls. Diese Reihe lässt sich fortsetzen, aber es bedarf einer Resümees.
Manfred H. Freudes Theaterstück Machina gehört nicht allein der Literaturgeschichte, sondern auch der Philosophiegeschichte Deutschlands an. Freude hat tatsächlich eine neue Kunstform: das philosophische Lyrikdrama, geschaffen. Philosophische Fragen zum Sinn des Lebens: Was kann ich noch tun? Wer bin ich? Er hat in einem kritischen Werk, das ein unschätzbares Dokument der Theater-Ästhetik bildet, die Gesetze seines politisch motivierten Dramas wie der Kunst im Allgemeinen in abstrakten Theorien niedergelegt. Er hat endlich, wie alle großen Künstler, über das Problem vom Sinn des Lebens nachgegrübelt und uns seine Gedanken über das menschliche Schicksal bald in der symbolischen Einkleidung, bald in der abstrakten Form seiner theoretischen philosophischen Lyrikschriften mitgeteilt. Er ist mit einem Worte nicht allein ein Lyriker, dessen Genialität heute niemand mehr bestreitet, sondern auch ein Dramatiker, Ästhetiker, ein Philosoph und Denker. Unter diesen Gesichtspunkten werden wir ihn in diesem Werk zu betrachten haben.



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DerDichter


Leben, 08 Apr. 2010 10:38


Man steckt sein ganzes Leben nicht einfach so in einen Joystick!


 
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DICHTERFREUDE


Freizeit, 23 Dec. 2009 14:23


Was macht ein Dichter in seiner Freizeit?

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PHILOSOPHIE


Freizeit, 12 Feb. 2010 16:00




DICHTERFREUDE:

Was macht ein Dichter in seiner Freizeit?



Er liest und schreibt weiter



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PHILOSOPHIE


Sloterdijk-Honneth, 03 Feb. 2010 17:11


Sloterdijk Honneth Diskussion

Dass Vernunft zynisch sein kann, kann man mit nur wenig Einbildungskraft verstehen. Wie zynisch muss man aber sein, alles „nur Schön“ zu Reden, und wie zynisch muss man sein, in jeder Suppe ein Haar zu finden, selbst wenn man es selber hineintun muss. Ein Kyniker beschäftigt sich erst gar nicht mit diesen Dingen. Wir aber beschäftigen uns mit diesen Dingen. Wir kommentieren jeden Politiker, den wir nicht gewählt haben, wir kennen auch niemanden der ihn gewählt hat. Darum muss er sich äußern und dass ist dumm. Nun stehen wir aber immer vor diesen Haufen, die sich auch nicht von selber wegbewegen. Baut man sie ab, wird man sagen, nun ist nichts mehr da. Lässt man sie stehen, sagt man, keiner bemüht sich, nichts wird bewegt, sie werden immer größer. Es ist wie im Winter mit dem Schneeschippen. Man kann es niemandem Recht machen. Schippt man, ist es zu glatt, schippt man nicht, sagt man es ist nichts getan, streut man Salz, gilt man als Umweltsünder. Wollen wir nun die Misere von unten angehen (Honneth) oder soll alles Gute von oben kommen (Sloterdijk) das scheint hier die Frage. Weiteres Reden kommt dem Philosophen entgegen, der Psychologe sieht Unbekanntes und die Sache muss breit verstrichen werden. Man stellt sich hinter eine potentielle Kundschaft. Diese zweite Priesterschaft, die sich nicht um das Seelenheil der Mittellosen kümmert, vielmehr um das Finanzielle, denn daran ist leichter zu kommen als an das Vermögen der Begüterten. Das ist bei Intellektuellen durchgedrungen, besonders Jenen, die sich von dieser Gesellschaft ausbilden ließen, aber es ihr nun auf ihre Art heimzahlen wollen.


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Manfred H. Freude


4 aktuelle Gedichte, 29 Jul. 2008 16:16


Ich las mit

Am Berg unter dem Behorn
Im Dienste der Worte
Die verschlungen von Beiden
Die sie trugen zu, zu
Mit Zitterluft beim Entfachen
Schimpften die Vögel
Doch blieb kein Blatt
das nicht unbeschrieben war
Uns blieb der Atem
und Säulenstimmen





Vom Schweigen und Nichts

Ineinsgefroren liegt himmelschweres
Tiefschwervergraben. Im Körper
gehäutet

Leeres Gerede von Pulten
Die nichts sagten. Sprachen, Ja, sprachen
Doch nichts sagten. Schwiegen
Schrieben von den Pulten –
Schwiegen

Von einer Stimme, mit eines Stimme
Beides zusammen
Nicht Eines sondern : Keines

Was redet, aber nicht spricht
nichts sagt aber schweigt
Denn dort ist Einer
der nicht redet aber schweigt
Der führt das Wort
Führt es hinaus ins Nichts

Doch wo steht das Nichts?
Das Nichts, es steht auf dem Nichts
Das Schwarze auf dem Weißen
Das Schweigt; Das Schweigen
Das Leichenläuten der Totenglocke
Auf dem Nichts steht das Nichts
Ineinsgefroren
Beides zusammen





Blutend

Du, bist so rosenrot
Warum du wichtig bist
Warum bist du verwundet
Wer hat dich verwundet

Bist du so - klar!
Hast du dich selber verwundet?
Hat dich Welt verwundet?

Gewaltig glüht deine Asche
Staub von Aschengewalt
Glühe, Ja, Ja, glüht
Asche, rosenrot, Du
Weil du wichtig bist
Bist du so – klar!




Meiner Mutter Auge

In meiner Mutter Auge, sah ich Schmerzen
In meiner Mutter Auge, sah ich Angst
In meiner Mutter Auge lag ein Dorn

Der war von jener Rose
Deren Blüte für immer verschlossen
Deren Blätter wurden nie grün

Sie stand jeden Winter im Süden
Sie stieß tiefer die Wurzeln
Sie trieb sie hinauf zu den Dornen
Sie schloss ihre Augen für immer



© 2008 MANFRED H. FREUDE Aachen
www.myblog.de/freude






 
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3 Beiträge
 

Drama Aufführung Festung Ehrenbreitstein, 27 Aug. 2007 13:15


"Ich will überhaupt lauter Unmögliches"
Reformerinnen und Revolutionärinnen der Vergangenheit und Zukunft im Spiegel der Ideale der Simone de Beauvoir (September im Rahmen des Kultursommers)



Simone de Beauvoir (1908 – 1986) hat sich eine Welt geschaffen, weil sie in der vorgegebenen nicht leben wollte. Geboren in eine großbürgerliche Familie und streng katholisch erzogen, begann sie in den Pubertätsjahren gegen den für seine Belesenheit bewunderten, für sein patriarchalisches Auftreten gehassten Vater zu revoltieren. Der Zwiespalt, es dem Vater gleichzutun und doch alles anders zu machen, führte sie zum Philosophiestudium an der Sorbonne, das sie mit einer Arbeit über Leibniz abschloss. Mit Jean-Paul Sartre, ihrem Kommilitonen, führte sie eine vertraglich vereinbarte lebenslange Beziehung gegen alle gesellschaftlichen Konventionen der damaligen Zeit. Sie weigerte sich zu heiraten, hausfrauliche Pflichten zu übernehmen und Mutter zu werden. Weil sie die Beziehung einer ihrer Schülerinnen zu einem jüdischen Jungen verteidigte, wurde sie 1943 aus dem Schuldienst entlassen. Im selben Jahr erschien ihr erster Roman und etablierte sie als Schriftstellerin. Sechs Jahre später, 1949, erschien ihr berühmtestes Werk, der historisch-philosophisch-soziologische Riesen-Essay „Das andere Geschlecht“. Ohne sich selbst je als Feministin bezeichnet zu haben, wurde sie mit diesem Werk die Leitfigur der Frauenbewegung.
So wie Männer gegen staatliche Unterdrückung kämpften, kämpften und kämpfen Frauen in vielen Ländern dieser Erde gegen familiäre und gesellschaftliche Unterdrückung. Einige von ihnen haben Männern in deren revolutionären Vorhaben beigestanden, sind aber selbst vergessen.

Junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren werden aufgefordert, ihre Sichtweisen von einem gesellschaftlich wirkenden heutigen Frauenleben durch die Beschäftigung mit früheren Revolutionärinnen und Reformerinnen und deren Lebensweise, in kurze Szenen zu gießen. Die Beiträge werden juriert und zu einer Collage zusammengefügt, in der das Lebensgefühl der jeweiligen Frauen auch durch die Musik ihrer Zeit verdeutlicht werden wird. Sind Frauen wirklich frei? Oder bedarf es einer neuen Revolution?

Es spielen: Robert Agnello, Jessica Walther-Gabory und Alexandra Heimberger.




 HomePage   http://www.konradhaus.de
 
 
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